Teile Fotos über einen Link mit Zugriffseinstellungen statt über einen öffentlichen Beitrag. Lege bei sensiblen Bildern ein Passwort fest, prüfe die Downloadrechte und öffne den Link vor dem Versand wie ein Besucher. Auch ein privater Link kann weitergeleitet werden; Empfänger können sichtbare Bilder speichern oder als Screenshot festhalten.
Checkliste für private Fotolinks
- Wähle die Fotos bewusst aus und prüfe sie auf sichtbare Adressen oder andere persönliche Angaben.
- Erstelle eine Freigabe für die vorgesehenen Empfänger. Lege bei Bedarf ein Passwort und ein Ablaufdatum fest und sende das Passwort über einen anderen Kanal.
- Entscheide, ob Downloads erlaubt sind und welche Auflösung benötigt wird. Prüfe, ob Standortdaten sichtbar sind.
- Öffne den Link in einer separaten Browsersitzung. Teste Passwort, Vorschau und Downloads und prüfe das eingestellte Ablaufdatum.
Bei Framebird-Freigaben kannst du Passwort, Ablaufdatum und Downloads einstellen. Diese Einstellungen begrenzen den Zugriff auf die Freigabe, können aber bereits heruntergeladene Dateien nicht zurückholen.
Was ein privater Fotolink leisten kann
Ein privater Link hält Fotos aus öffentlichen Beiträgen heraus und ermöglicht Zugriffsregeln. Behandle ihn wie eine Einladung: Wer einen funktionierenden Link erhält, kann ihn möglicherweise weiterleiten. Ein Passwort ergänzt die Zugangskontrolle. Sende es über einen anderen Kanal. Wenn der Dienst persönliche Einladungen anbietet, nutze sie, wenn du genau festlegen musst, wer hinein darf.
Prüfe vor dem Versand, ob Besucher Originaldateien, kleinere Versionen oder gar nichts herunterladen können. Gesperrte Downloads erschweren einfache Kopien, verhindern aber keine Screenshots. Ein Ablaufdatum beendet künftigen Zugriff, löscht jedoch keine zuvor gespeicherten Dateien.
Fotos und Dienst prüfen
Achte auf Namen, Adressen, Bildschirme und andere Details, die du nicht teilen möchtest. Fotodateien können auch Standortdaten enthalten. Prüfe, ob der Dienst sie anzeigt, und entferne sie aus der Datei, wenn sie nicht mit einem Download weitergegeben werden dürfen.
Ein privater oder passwortgeschützter Link bedeutet nicht, dass der Dienst keine Zugriffsprotokolle oder Analysen nutzt. Wenn Tracking für dich wichtig ist, lies die Datenschutzhinweise und Besuchereinstellungen. Ein Linkpasswort bedeutet auch nicht automatisch Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.
Für Kundenfotos bieten Framebird-Freigaben Passwortschutz, Ablaufdatum, Downloadrechte, eine maximale Downloadauflösung und Einstellungen für die Anzeige von Standortdaten. Richte die jeweilige Freigabe ein und teste den Link vor dem Versand aus Besuchersicht.
Nach dem Versand
Erkläre, wo Empfänger Dateien herunterladen, ob ein Passwort nötig ist und wann der Zugang endet. Hast du den Link an die falsche Person geschickt, ändere oder deaktiviere den Zugang im Dienst und sende den vorgesehenen Empfängern einen neuen Link. Bereits heruntergeladene Dateien können beim bisherigen Empfänger bleiben.